Ost-Tibet

Seit 1995 existiert das TADRA-Projekt unter kundiger Leitung von lokalen Experten mit Schweizer Unterstützung. Mittlerweilen dürfen bereits 500 mittellose Kinder (die meisten davon Waisen, Erdbebenopfer und Analphabeten) von den beiden Einrichtungen in Kham und Amdo profitieren und sich „zu Hause“ fühlen. Neben der allgemeinen Infrastruktur (inklusive Hygiene und sozialen Hilfestellungen), gilt das Hauptaugenmerk der Bildung, wie Grundschule sowie dem Offerieren einer Handwerksausbildung. Durch diese Art von Entwicklungshilfe wird den jungen Menschen eine Startmöglickeit geboten um später ihr Schicksal in gute Bahnen zu lenken. Jacaranda freut sich über diese jüngste Zusammenarbeit, welche im Jahr 2014 zum Tragen kommen wird.

Mehr Informationen unter: www.tadra.ch